Ich vermisse Dich.
Schon wieder. Oder immer noch.
Ich weiss es nicht genau.
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Regentag
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Spätabends
Ewige verliererin.
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Ganz nah
Ganz nah. Weil ich sonst zerbreche.
Weil Du sonst weg bist.
Weil ich sonst kalt werde.
Weil sonst die Welt auf mich niederbricht,
die Idylle zerberstet, der graue Alltag die Überhand gewinnt,
alles Gefühl etwas tauber wird, die Hoffnung etwas mehr verblasst,
traurige Tatsachen deutlicher werden und unsere Verschiedenheit,
unsere Inkompatibilität, unser Frust.So, dass ich Deinen Atem spüre. Weil Du sonst nach Süden gehst,
und ich in mich hinein, in die Einsamkeit.
Weil wir uns sonst voneinander wegbewegen,
so weit, dass wir nicht mehr die selbe Sprache sprechen.
So weit, dass ich Dich nicht mehr erkennen könnte, wenn Du zurückkehrst.
Weil Du mir sonst fremd wirst.
Weil Du mich vergessen könntest, wenn ich nicht hier gleich neben Dir liege.
Weil wir uns sonst verlieren.So, dass ich Dein Herz höre. Weil die Stille zwischen uns sonst zu laut wird.
Weil wir sonst stumm zueinander sind, da wir so krampfhaft die schwindenden Schläge zu hören versuchen.
Weil die Stimmen des Zweifels immer lauter werden.
Die Stimmigkeit zu zerbröseln droht.
Und plötzlich nichts mehr gut ist. Weil eigentlich wirklich vieles nicht gut ist.
Wir uns dem dann stellen müssten, obwohl wir das noch nicht können,
weil wir noch rohe Diamanten sind, die sich noch nicht fertig geformt haben.So, dass sich die Muskeln endlich entspannen und der Kopf abschaltet.
Weil wir eigentlich nichts anderes brauchen als den Anderen. Oder?
Aber auch weil wir eigentlich beide so müde sind.
Weil wir uns doch eigentlich nur gut tun wollen.
Weil wir nur so wirklich im Jetzt zusammen sind
und nichts anderes von Belang ist.
Weil es nur in diesem Moment wirklich nichts zu bereden gibt.
Weil wir nur so an der Seele des anderen festhalten.
Und weil wir nur so den anderen wirklich spüren können.So, dass Du meine raue Haut ganz weich spürst, meine Liebe zu Dir überspringt, in Deinen Adern sanft zu pochen beginnt, Du ruhig sein kannst, weil ich in Sicherheit bin und mich in Deinen Panzer einhüllst und ihn dann ablegst, weil Du ihn nun nicht mehr brauchst.
So, dass Du nicht mehr weisst, wo Ich anfange und Du aufhörst. Weil alles andere falsch wäre.
jana xx
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Herbstgefühl
Ich spüre Dich schon lange nicht mehr.
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Leise, sanft
Manchmal denke ich an Dich. Und dann tut es weh.
Nicht schmerzhaft, sondern leise, sanft.Als öffne sich mein Herz und liesse all die Liebe herein;
und mit der Liebe käme dann auch eine gewisse Nostalgie,
eine Traurigkeit, aber auch Glück und Hoffnung.
Ein offenes Herz.Und dann frage ich mich, ist Dein Herz auch
offen?
Oder ist es zu müde dazu, sich zu bewegen? Bist Du schon zu müde geworden?
Und dann frage ich mich, wieso,
weil ich die Antwort zu kennen glaube.
Das Herz zerreisst bei dem Gedanken.Wieso all diese Zweifel.
Der Klang Deiner Stimme, der durch Wände dringt und in welchem
eine Vertrautheit mitschwingt, so alt, wie unsere Seelen,
der mich aufhorchen lässt, so plötzlich, ich kenne all seine Variationen.
Ich kenne die Zerbrechlichkeit, die Bestimmtheit, ich kenne das Zittern, bei Wut,
oder bei Verzweiflung, ich kenne das Leuchten, bei Glück.Ich kenne sie besser als meine eigene, Deine Wärme, die mich zum schmelzen bringt und
dieses Gefühl der tiefen Geborgenheit in mir entfalten lässt, sodass ich fliege
und einschlafe.
Friedlich.
Ich komme mir immer ein paar Grad zu kalt vor, wenn ich sie nicht spüren kann.Deine Augen, ich weiss genau wie sie tief in mich hineinschauen und mich sehen.
Die kleinen Fältchen an ihren Rändern, die erschienen, wenn Du mich zum Lachen bringst.
Dein Blick offenbart Deine Ängste, sodass ich sie schon lange kenne.
Ich versuche sie zu mindern, doch meistens lässt Du mich nicht.
Du machst sie zu, Deine Augen, wenn ich Dich dreist in Liebe anschaue, weil Du weisst, dass ich viel sehen kann und noch mehr sehen will.
Du lässt mich nicht.Deine groben, starken Hände, welche sich am zartesten und sanftesten bewegen,
aber immer rastlos sind, wenn sie nichts festhalten können. Die kenne ich auch.
Sie berühren immer mit einer Bestimmtheit, von der ich manchmal nicht weiss,
woher sie kommt.
Manchmal habe ich Angst vor ihnen, nicht vor Dir.Ich sehe Dich in meinem Zimmer auf und ab gehen, Dich kommen und gehen,
ich sehe, wie Du Dich aufbaust und ein paar Momente später zusammenbrichst,
wieder ganz klein wirst.
Ich sehe Deine Rastlosigkeit, Dein Frust, Dein Wille,
nichts von Beständigkeit. Nichts von langer Dauer.
Dann fühle ich mich machtlos. Stumm.
Meine Worte, wie die Flamme eines Zündholz, in einem Raum voller
Feuerwerkskörper.Ich sehe wie Du da sitzt. Und wie ich da sitze. Wie ich Dich suche.
Du zwar meinen Blick, aber nicht mich spürst.
Dein Blick gesenkt auf Deine Hände, ein Spielzeug, Deine Ohren hören mich nicht richtig.
Und ich weiss nicht, wohin Du willst.
Ob das jetzt gut ist.
Jetzt in diesem Moment. Der Zustand befriedigt mich nicht, weil er in mir Fragen aufwirft.
Und ich denke, ich mache alles falsch.Manchmal spüre ich sie ganz klar und deutlich,
Deine Liebe,
als könnte ich sie greifen, sie begreifen, sie festhalten,
sie ist ganz still.
Irgendwann nimmst Du sie mir aber wieder aus den Händen,
weil sie Dir gehört.
Und ich verstehe das, dennoch schaue ich ihr nach, wie dem Sonnenuntergang im Sommer,
etwas traurig, weil ich sie gerne immer bei mir hätte.Und vielleicht bin ich doch nicht ein paar Grad zu kalt, wenn ich allein bin,
sondern ein paar Grad zu heiss.
Vielleicht aber auch ein Auf und Ab, ein Hin und Her
offen und zu.An manchen Tagen, dann ist mein Herz anders, dann ist es aus Glas mit vielen Rissen
es glitzert und klimpert, ganz delikat,
und dann bin ich mir nicht sicher,
ob ich es in den Händen halte, oder Du.Die Frage, die sich nun aufdrängt, ist,
wie wohl Deins aussieht.
Und ich denke mir, es sieht so aus, wie man es sich denkt,
aus Fleisch und Blut, eben. Lebendig. Aktiv.
Aber müde.Und was heisst das jetzt, wenn meines doch so übervoll ist,
sich öffnet und schliesst. Gefühl. Aber es vielleicht nicht lebendig ist,
wie Deins. Es nicht aus Fleisch und Blut ist.
Macht das dann überhaupt einen Sinn?Ich mache mir sorgen.
Ein Herz sollte nicht müde sein.Meins fühlt sich nicht müde an, zwar manchmal kaputt, manchmal schmerzhaft,
manchmal schwer, manchmal leer …
Mache ich Dich müde? Bei wem muss ich den Fehler suchen?
Wo?Und dann sehe ich mich, wie ich da sitze, wie eine schlechte Verliererin,
die die Lösung nicht findet.
Wohl blind, und vielleicht auch ein bisschen missverstanden.
Verletzlich.
Dieses Bild, ob es sich wohl ändert, irgendwann,
und Du ein Neues von mir zeichnest?xx jana
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Verschwendete Zeit?
Verschwendete Zeit?
Allein.
Wie viel Selbstwertgefühl hast Du?
Wie viele Fragen?Kopf oder Herz?
Ein Denker? Ein Herzensmensch?Krank oder gesund?
Wie viele Fragen hast Du?Wer bist Du eigentlich?
Kopf oder Zahl?
Wer bist Du eigentlich?
Hast Du Dich verloren?Wie weh tut es?
Wieso kannst Du nichts sagen?
Wieso?
Wieso kannst Du nichts sagen?
Ich hasse es, dass Du nichts sagen kannst.
Mit dem Kopf gegen die Wand.
Du verlierst sowieso.
Du ewiger Verlierer.
Du wartest. Immer noch.
Worauf denn?
Weisst du worauf?
Wie viele Fragen hast Du?Wo tut es weh?
Wieso kannst Du es nicht sagen?
Wer bist Du?
Wieso weisst Du das nicht?
Dann bist Du verloren.Was ist Die Lösung?
Keine Antwort.So viel Zeit.
Wieso hast du keine Zeit?
Was ist Liebe?
Wer bist Du?
Wieso kannst Du es nicht sagen?
Wieso bist Du so Stumm?Woher kommt dieser Zwiespalt?
Du hörst gar nichts mehr.
Nichts um Dich herum. Nicht Dich selbst.
Machst Du Dir Sorgen?
Machst Du Dir schon wieder Sorgen?
Wieso?
Irgendetwas ist hier falsch.Was ist mit Deiner Kraft passiert?
Ist sie weg?
Wieso?
Wieso weisst Du das nicht?Weisst Du überhaupt irgendetwas?
Das es weh tut?
Wo tut es denn weh?
Wieso kannst Du es nicht sagen?xx jana
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In doubt
I have found myself being in doubt.
I think all of us have those moments every now and then, when we question ourselves. our decisions. our actions. I think we all have those moments when we don’t feel like things are going quite right. When we ask ourselves, whether this is the happiness in life, we have been waiting for. Or if this is in true fact unhappiness, that we have gotten stuck in, without realising.
Finding out who we are and what we need and want in life seems to be a never-ending process.
But I think it’s the most important thing to do.
For me.
In order to find true happiness, which I would never have to doubt.So, what do you want in life?
What are the things you could never compromise about?
What are the things you would regret forever, if you didn’t do, reach or tried them?Right now, I find those questions so hard to answer – doesn’t that already say enough?
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My favourite summer drinks
I’m back with a summery topic!
Sorry that I didn’t post anything for so long.
In this post I wanna share with you some drinks I know from the time when I was working in a Bar and which are quite popular in Switzerland.
I usually don’t drink strong alcoholic cocktails, I prefer white whine or prosecco instead.
Here are a few easy recipes of my favourite light summer drinks! Enjoy!HUGO
fresh, light, sweet, yummy!Dash of elderflower sirup
2/3 Prosecco
1/3 Sparkling water
Garnish with mint leaves, lime slices (squeeze them in) and icecubesGESPRITZTER SÜSS/SPRITZER SWEET
sweet, light2/3 White whine
1/3 Sprite
Garnish with a slice of orange, icecubesAPEROL SPRITZ
light, slightly bitter4cl Aperol
1dl Prosecco
Dash of sparkling water
Garnish with a slice of orange and icecubesAPEROL SOUR OR AMARETTO SOUR
sour, slightly bitter, sweet, fresh4cl Aperol or Amaretto
2cl Sugar Syrup
2cl Lemon juice
Garnish with slices of lemon, orange, lime, mint and icecubes(easy recipe to make sugar syrup yourself: https://whatscookingamerica.net/Sauces_Condiments/SimpleSyrup.htm)
MARA
sweet, fruity, fresh4cl/dash Passionfruit syrup
1/4 Passionfruit (seeds)
1dl Prosecco
Dash of sparkling water
Garnish with a slice of orange, mint and icecubes
MOJITO
fresh, strong, sweet, sour4dl White Rum
1Tablepoon Brown Sugar
1/2 Lime (sliced and squeezed)
4-5 Leaves of mint (missing in this picture)
tiny dash of Sugar Syrup if you like it sweetMix all of this well and crush it with a mortar.
Fill up with sparkling water and ice. Crushed ice is perfect, also works with normal icecubes (when adding a bit more water)I’m sure you’re going to love this!
xx jana





