Ich sagte mir, keine lullig-leidvollen Lieder mehr.
Wenn ich meine Tage hab.
Jawohl.
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Und
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Hush
I am winter.
Ich bin die Wintersonne.
Ich bin eine sonnengeküsste Schneeflocke
im Schatten eines Sturms.
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Gegangen
Erinnerst Du Dich an die Dinge,
die ich Dich fühlen liess?
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Früher
Du bist längst nicht mehr
Ich bin längst nicht mehr
Vielleicht war es ein Fehler, nach Dir zu suchen.
Oder auf Dich zu warten.
Schade, dass Du mich verloren hast.
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Bye Why Bye
JC Stewart – Did you have enough wine?
Soon we will be million miles apart.
From my perspective anyway.
You have been feeling like this for a
long
time.
Sorry.
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Tauben im Wind
Völlig aus dem Konzept gerissen,
den Tauben im Wind nachschauen,
traurig sein,
überrascht sein,
aber vor allem traurig sein.Vor allem allein.
Sich allein fühlen.
Jahrelang ein unbekanntes Gefühl,
plötzlich so präsent.
Mir selber nah,
das tut gut,
ist schwer.Im Schwebezustand.
Nirgends zuhause.
Obdachlos.
Im Regen stehen gelassen.
Mitten in der Nacht.
Bewegungslos.
Mit hängendem Kopf.Wohin gehst Du dann?
Ja, dann geht man einfach.
Keine Ahnung wo hin.
Planlos.
Erschüttert.
Aber man geht.
Weil man dort nicht stehen kann.
Ewig.Träume.
Man träumt.
Am Tag.
Harmlos.
Weil es keinen Unterschied macht.Verständnis wird komplett zum Fremdwort.
An die warmen Hände kann man sich plötzlich nicht mehr richtig
erinnern.
An die Berührungen auf der Haut.
An den Herzschlag.
So ist das eben.Warme Sonnenstrahlen auf der Haut spüren.
Den Sand zwischen den Zehen fühlen.
Am Strand den Wellen zuschauen.
Den Wellen nachschauen.
Der Sonne.
Den eigenen Takt wieder finden.
Und traurig sein.
xx jana
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Frühmorgens
Komisch
wie die welt
auch an den
traurigsten
tagen
aussieht
wie sonst auch
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Liebe
Und dann habe ich verstanden,
was Liebe heisst.
Sie ist mit mir verwachsen,
sie ist meine Wurzel,
mein Halt,
mein Leben.
Ohne sie, so fehlt ein Teil von mir.
Ohne sie bin ich kalt,
ohne Halt,
ohne Leben.